Am Freitag, 14. August 2026, um 09.30 Uhr, erhielt die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega die Meldung einer Drittperson, wonach diese in Hergiswil, unterhalb des Tomlishorns, in einem Couloir einen Rucksack festgestellt hatte.
Bei einem anschliessenden Suchflug konnte die Rega im angegebenen Gebiet eine leblose Person feststellen.
Bei der Kollision mit einem Lieferwagen wurde am Samstag in Amlikon-Bissegg eine Motorradfahrerin schwer verletzt.
Sie musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Am Samstagmorgen ist es in Unterbach zu einem Selbstunfall eines Velofahrers gekommen.
Er wurde dabei schwer verletzt und mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
In Stein fuhr um 15.30 Uhr ein 19-jähriger Mann mit seinem Roller auf der Hauptstrasse von Stein in Richtung Teufen.
Im Steinerstich bremste das voranfahrende Auto bis zum Stillstand ab, da sich eine Kolonne gebildet hatte.
In La Punt Chamues-ch und in Splügen ist es am Donnerstag zu Verkehrsunfällen mit Beteiligung von Fahrradfahrenden gekommen. Vier Personen wurden dabei verletzt.
Gegen 8 Uhr bog ein Motorradfahrer von einer Tankstelle in La Punt Chamues-ch auf die Engadinerstrasse H27 in Richtung Bever ein.
Heute Freitag, 14. August 2026, kurz nach 04.00 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Norden ein Auffahrunfall.
Aufgrund des Ereignisses beim Seelisbergtunnel staute sich der Verkehr bis zum Stillstand.
Am Donnerstag (13.08.2026) kurz vor dem Mittag ist ein 28-jähriger Mann bei Forstarbeiten im Gebiet Oberricken erheblich verletzt worden.
Er wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Heute Freitag, 14. August 2026, ca. 03.00 Uhr, fuhr eine Person mit einem Personenwagen mit Urner Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Richtung Norden.
Unmittelbar vor der Einfahrt in den Seelisbergtunnel geriet das Fahrzeug aus derzeit unbekannten Gründen nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit der Infrastruktur des Tunnelsüdportals. Anschliessend geriet das Fahrzeug in einen Technikraum, wo es Feuer fing und in Vollbrand geriet.
Wer Wein wirklich verstehen möchte, sucht nach Herkunft, Charakter und einer Geschichte, die im Glas spürbar wird. Genau hier entfaltet sich die Faszination eines Weinguts, das bewusst auf Nähe setzt: zur Natur, zur Region und zu den Menschen, die den Wein geniessen. Zwischen sanften Rebflächen, sorgfältiger Handarbeit und dem Rhythmus der Jahreszeiten entsteht ein Erlebnis, das weit über den klassischen Weinkauf hinausgeht. Es geht um Momente, um Begegnungen – und um den besonderen Augenblick, wenn aus einer Traube ein unverwechselbarer Wein wird.
Oberli & Oechsle steht seit 2019 für genau diese Verbindung aus handwerklicher Präzision und moderner Weinbaukunst. Gegründet von Nando Oberli, dipl. HF Weinbautechniker, bewirtschaftet das Weingut rund vier Hektar Rebfläche im Rafzerfeld. Klassische Pinot-Noir-Reben treffen hier auf innovative PIWI-Sorten, die neue Wege im nachhaltigen Anbau eröffnen. In der ehemaligen Mineralquelle in Eglisau entsteht zudem ein Ort, an dem Wein greifbar wird: Degustationen, Gespräche und Veranstaltungen schaffen eine Atmosphäre, die inspiriert und verbindet.
Am Mittwochabend, 12. August 2026, wurde die Einsatzzentrale der Rega über einen Gleitschirmunfall in Sonchaux auf dem Gemeindegebiet von Villeneuve informiert.
Die Bundesanwaltschaft, welche die Ermittlungen führt, sucht Zeugen, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären.
Am Dienstag, 11. August 2026, um 19.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri eine Meldung ein, wonach in der Gemeinde Göschenen im Gebiet Sustenhorn zwei Berggänger vermisst werden.
Die ausgerückten Rettungskräfte leiteten umgehend eine umfangreiche Suchaktion ein, wobei anlässlich eines Suchfluges im Bereich des Sustenhorn Ostgrats zwei leblose Personen gesichtet werden konnten.
Am Mittwochmittag hat sich ein landwirtschaftliches Fahrzeug über einen Abhang überschlagen.
Der Fahrzeugführer wurde mit der Rega in ein Spital geflogen.
Die Crew der Rega-Basis Wilderswil stand am Mittwochnachmittag auf dem Oberaargletscher im Einsatz für eine Hochtourengängerin, die in eine Gletscherspalte gestürzt war.
Der Rega-Crew gelang es mit Unterstützung von insgesamt vier Bergrettern der Alpinen Rettung Schweiz (ARS), die abgestürzte Frau aus rund sechs Metern Tiefe zu retten.
Es passiert meist genau dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann. Mitten in der Nacht tropft plötzlich Wasser von der Decke. Nach Feierabend steht der Keller unter Wasser, weil ein Rohr geplatzt ist. Oder das WC läuft über, während Gäste im Haus sind. Solche Situationen bringen Menschen schnell an ihre Grenzen. Denn Wasser kennt keine Uhrzeit – und wenn Leitungen versagen, kann aus einem kleinen Problem innerhalb kurzer Zeit ein grosser Schaden entstehen.
Gerade in diesen Momenten zeigt sich, wie wichtig ein verlässlicher Sanitär-Notdienst ist. Ein Wasserrohrbruch, ein verstopfter Abfluss oder eine ausgefallene Heizung lassen sich selten mit einfachen Mitteln beheben. Was es dann braucht, sind Fachleute, die sofort reagieren, die Situation ruhig einschätzen und den Schaden professionell beheben. Genau hier setzt die Notfall Sanitär Schweiz GmbH an. Das Unternehmen mit Sitz in Sursee ist rund um die Uhr erreichbar und sorgt mit regionalen Einsatzteams dafür, dass Hilfe schnell vor Ort ist – oft innerhalb von 30 bis 60 Minuten in Zürich, Luzern, Aargau, Basel, Zug und weiteren Regionen wie Basel-Landschaft und Solothurn.
Im Zusammenhang mit dem Bergunfall vom 9. August 2026 auf den Monti di Promesciallo im Gebiet von Prugiasco ist der verletzte Mann verstorben.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, erlag der 75-jährige Schweizer aus dem Locarnese seinen Verletzungen.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass sich am Dienstag, 11. August 2026, kurz vor 20 Uhr auf dem Gebiet von San Carlo (Gemeinde Cevio) ein Bergunfall ereignet hat.
Gemäss ersten Erkenntnissen führte ein 27-jähriger Italiener mit Wohnsitz in Italien Arbeiten als Hirte auf der Alp Robiei aus.
Am Mittwochvormittag ist es in Davos Dorf zu einem Arbeitsunfall gekommen. Dabei geriet ein Arbeiter unter das Rad eines Baggers.
Der 35-Jährige hatte in Davos Dorf die Aufgabe, bei der Überführung eines Arbeitsgerätes dieses an einem Radbagger gegen ein Pendeln zu sichern.
Am Dienstagmorgen ist es im Längholztunnel auf der A5 in Biel zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Der Motorradfahrer wurde dabei tödlich verletzt. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.